Allergien

Mehr als ein schmerzhafter Stich – Allergisch auf Insektengift

Wenn nach einem Insektenstich heftige Schwellungen rund um die Einstichstelle auftreten, es gar zu Übelkeit und Atemnot kommt, muss schnellstmöglich ein Arzt gerufen werden. Es droht eine gefährliche allergische Schockreaktion.

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Schwangerschaft und Allergie

Neun Monate ohne Medikamente auszukommen, ist für viele chronisch kranke Patientinnen unvorstellbar. Wie lassen sich während der Schwangerschaft Allergiebeschwerden minimieren, ohne dem Kind zu schaden?

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Pollenflug

Die Saison beginnt mit Hasel und Erle. Esche und Birke schließen sich an, um dann im Frühsommer von Gräsern und Getreide abgelöst zu werden. Für allergiekranke Menschen bedeutet dies: Schnupfen, Augenjucken, Husten oder sogar Atemnot.

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Allergengemeinschaften: Kreuzallergie

Mancher Pollenallergiker reagiert auch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch. Die Ursache: Die Pollenallergene ähneln bestimmten Proteinen in den Nahrungsmitteln. Man spricht von Kreuzreaktionen oder Kreuzallergien.

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Hausstaubmilbenallergie

Wir leben in Wohngemeinschaft mit unzähligen Hausstaubmilben. Die winzigen Spinnentierchen sind eigentlich harmlos und völlig unauffällig – nicht jedoch für die wachsende Zahl der Hausstauballergiker.

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Kuhmilchproteinallergie

Kuhmilcheiweiß ist in Deutschland einer der häufigsten Auslöser einer Nahrungsmittelallergie im Säuglingsalter. Betroffene Kinder benötigen in den ersten Lebensmonaten eine therapeutische Spezialnahrung.

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Gewöhnung an das Allergen

Die spezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung oder Allergie-Impfung genannt, ist derzeit die einzige ursächliche Therapie gegen eine Allergie.


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Mit Allergie auf Reisen

Damit die Urlaubsfreude ungetrübt bleibt, sollten sich Allergiker auf ihre Reise gut vorbereiten und Urlaubsziel und Unterkunft auch nach gesundheitlichen Kriterien auswählen.

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Allergierisiko für Autofahrer

Menschen, die zu Allergien neigen, setzen sich auf langen Autofahrten möglicherweise einer Belastung aus: Sowohl das Risiko für eine Kontaktallergie als auch für eine Beeinträchtigung durch Luftschadstoffe im Innenraum ist hoch.

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Kontaktallergie

Nahezu jeder Stoff, mit dem unsere Haut in Berührung kommt, kann eine Kontaktallergie auslösen. Nickel, Duft- und Farbstoffe sind die häufigsten Kontaktallergene.

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Nussallergie

Haselnuss, Walnuss, Mandeln, Paranüsse, Cashewkerne und ganz besonders Erdnüsse besitzen ein hohes allergenes Potenzial. Schon kleine versteckte Stückchen im Weihnachtsgebäck können allergische Reaktionen hervorrufen.

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