Krampfadern Salbe & Venensalbe Test & Erfahrungen – Die besten Venenmittel & Medikamente kaufen

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Krampfadern – Was hat es mit diesem Begriff auf sich? Man könnte vermuten, dass „Krampfadern“ Adern sind, die Krämpfe verursachen oder selbst „krampfen“. Schauen wir uns die Wortherkunft genauer an:

Ursprünglich sprach man im Althochdeutschen von krimpfan = „krümmen“. Erst im Laufe der Zeit wurde daraus „krampfen“, ein recht missverständliches Verb. Krampfadern sind also „gekrümmte“, geschlängelt und knotig deformierte Venen, die an den Beinen und Waden auftreten und keinesfalls krampfen. Schmerzen können sie schon, dazu später.

Wenn Sie mit Krampfadern bei Ihrem Arzt vorstellig werden, diagnostiziert er eine „Varikosis“ oder „Varikose“. Eine „Varize“ (varix lateinisch = „erweiterte oberflächliche Vene“) ist nichts anderes als eine Krampfader. Daher stammt auch der Begriff Varizen Therapie.

Krampfadern Salbe Test

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98

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Varikosette (Testsieger)

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    • Den normalen Blutkreislauf wiederherzustellen
    • Die Wände der Blutgefäße zu stärken
    • Beinschmerzen zu lindern
    • Thrombusbildung zu mindern
    • Funktion der Venenklappen zu verbessern
    • Weichteilschwellungen zu reduzieren
  • Pflanzliche Inhaltsstoffe
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    • Zedrat-Extrakt
    • Goldrute-Extrakt
    • Muskatrose- und Argankernenöl
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VaryDEX

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Kramfadern Venensalbe & Creme: Erfahrungen und Test

Unsere Arterien transportieren sauerstoffreiches Blut vom Herz über die Blutbahnen in den gesamten Körper. Der Sauerstoff wird von den Zellen im Gewebe aufgenommen. Die Venen transportieren das nun sauerstoffarme Blut zurück zum Herzen. Vor allem in den Beinen haben sie das Problem der Schwerkraft, denn das Blut muss hinauf.

Die Beinmuskulatur ist als „Pumpe“ behilflich und zahlreiche Venenklappen sorgen dafür, dass das Blut nicht zurückfließt. Venenklappen funktionieren wie eine Art „Rückschlagventil“.

Wenn das Bindegewebe (Stützgewebe) um die Beinvenen schlaff wird, erweitern sich die Venen und die Venenklappen schließen nicht mehr richtig. Es kommt zum Blutrückfluss und letztlich zu einem „Venenstau“ und knotigen Verformungen dieser Gefäße. Diese Krampfadern sind nun direkt unter der Hautoberfläche deutlich sichtbar.

Die Ursachen – Warum ich?

Die genauen Ursachen für die Entstehung von Krampfadern sind noch nicht vollständig erforscht. Es gibt allerdings deutliche Hinweise auf Risikofaktoren. Studien belegen, dass die genetische Veranlagung für Venen- oder Bindegewebsschwäche der häufigste Auslöser für Krampfadern ist.

Frauen sind von Krampfadern häufiger betroffen als Männer. Der Grund liegt vermutlich am Einfluss weiblicher Geschlechtshormone. Sie schaden der Beschaffenheit von Venenwand und Venenklappen und verursachen während der Schwangerschaft eine Erschlaffung von Bindegewebe und Muskeln. Warum die Natur das so vorgesehen hat, ist völlig unklar. Die Ausdehnung der Gebärmutter während der Schwangerschaft sorgt zusätzlich für einen mühsamen Blutfluss im Beckenbereich.

Wundern wir uns also nicht, dass Krampfadern auch bei erblich nicht vorbelasteten Frauen vor allem in der Schwangerschaft auftreten.

Weitere Risikofaktoren für Gewebeschwächen sind mangelnde Bewegung, stehende Tätigkeiten in warmen Räumen, Übergewicht und natürlich unser steigendes Alter.

Wenn Vorerkrankungen vorliegen, sprechen Ärzte von einer „sekundären Varikose“. Eine Thrombose in den tiefen Beinvenen beispielsweise zwingt den Körper zur Umleitung des Blutes in die oberflächlichen Venen. Die Überforderung dieser Gefäße durch den erhöhten Blutfluss ist vorprogrammiert und endet zwangsläufig in der Bildung von Krampfadern.

Auch eine Herzschwäche oder Herzerkrankung kann Krampfadern verursachen. Um den Bluttransport zu gewährleisten, muss der Körper den Druck in den Venen erhöhen. Oft entstehen Schwellungen in Füßen und Beinen. Wir nennen diese Schwellungen „Ödeme“, das sind große Wasseransammlungen im Gewebe, die quasi „ausgelagert“ werden, weil der Lymphabfluss nicht mehr adäquat funktioniert. Diese Schwellungen pressen nun zusätzlich auf die Venen, die dann irgendwann aufgeben.

Symptome und Anzeichen

Ein durchaus ernst zu nehmendes, allerdings eher kosmetisches Symptom sind die „Besenreiser“. Nennen wir sie „Krampfäderchen“, die sich überall auf der Haut zeigen können. Das Prinzip der Entstehung ist dasselbe: Durch eine Bindegewebsschwäche weiten sich kleine Venchen (Venolen) aus und zeigen sich in hauchdünnen Äderchen unter der Hautoberfläche. Das ist sehr unschön, wenn man sie im Gesicht hat oder wenn man baden gehen möchte.

Besenreiser lassen sich relativ einfach veröden oder lasern. Jedoch muss die Ursache gefunden werden. Im Körper ist irgendetwas nicht in Ordnung und es können größere Krampfadern oder gar Thrombosen entstehen.

Krampfadern verursachen bei den meisten Patienten Spannungsschmerzen und ein Gefühl der Schwere nach langem Stehen oder Sitzen. Oft hilft es, die Beine hochzulegen und zu kühlen.

Mögliche Folgen

Unbehandelt können Krampfadern zu Venenentzündungen, Thrombosen oder einer Lungenembolie führen. Spätestens wenn Sie ungewöhnliche Schwellungen oder Schmerzen in den betroffenen Beinen spüren, müssen Sie sich Ihrem Hausarzt vorstellen, der Sie dann gegebenenfalls an einen Venenspezialisten überweist. Sollten Sie plötzlich unter Atemnot oder Schmerzen in der Brust leiden, rufen Sie bitte umgehend den Rettungsdienst. Eine Thrombose in den Beinvenen oder eine Lungenembolie sind lebensgefährlich!

Was tun? Krampfadern entfernen ohne OP

Welche Therapie gegen Ihre Krampfadern erfolgt, entscheidet letztlich ein Venenspezialist. Er wägt ab, wie fortgeschritten der Krankheitsverlauf bereits ist, welche schweren Komplikationen zu erwarten sind und ob die Vene operiert werden muss. Er legt fest, ob das Venenleiden beispielsweise mit Kompressionsstrümpfen, Physiotherapie, physikalische Anwendungen (Kneipp-Kur und andere Formen von Bewegung und Kälte) oder rezeptfreien Medikamenten behandelt werden kann.

Helfen Salben, Gel und Cremes gegen Krampfadern?

Salben gegen starke und leichte Krampfadern werden oft begleitend angewandt. Sie können ein Venenleiden nicht immer alleine heilen, haben aber eine erstaunlich unterstützende Wirkung und beeinflussen eine Therapie sehr positiv.

Krampfadern natürlich behandeln

Schauen wir uns ein paar Varikose Salben genauer an:

  • Das „Rote Weinlaub“ (ein Abfallprodukt bei der Weinlese) mit dem Wirkstoff „Flawen“ wurde bereits vor Jahrhunderten von französischen Weinbauern gegen schwere, geschwollene und müde Beine in Form von Packungen genutzt. Flawen fördert die Durchblutung und stärkt die Wände der Venen. Es lindert Schmerzen und beugt Ödemen vor. Diese Salben enthalten Cetylstearylalkohol und Propylenglycol und werden bei leichten Durchblutungsstörungen verwendet. Diese Salbe bekommen Sie in der Apotheke beispielsweise als „Antistax“ oder „Aktivale Rotes Weinlaubgel“.
  • Ein Extrakt aus der Rosskastanie ist „Aescin“. Salben mit Aescin kühlen und mindern Schwellungen. Gemeinsam mit Salicylverbindungen in der Rezeptur haben sie eine tiefenwirksame entzündungshemmende Wirkung und lindern Schmerzen. Salicylverbindungen finden wir übrigens auch in „Aspirin“, das gängigste Schmerzmittel, das auch als Blutverdünner eingesetzt wird. „Reparil“ ist eine Vertreterin dieser Venencreme.
  • Das „Allgäuer Latschenkiefer Pflegebalsam“ macht sich gleich mehrere Wirkstoffe zunutze: Das oben erwähnte „Rote Weinlaub“, das „Aescin“ aus der Rosskastanie, Latschenkiefernöl und Tigerkraut sind exakt aufeinander abgestimmt. Regelmäßig aufgetragen lindert es nicht nur Ihre Beschwerden in den Beinen, sondern pflegt auch Ihre Haut mit Panthenol, Vitamin E und Jojobaöl. Dieses Pflegebalsam ist besonders bei Besenreisern zu empfehlen, da auch Pigmente, Kollagen und Betacarotin enthalten sind. Dadurch werden die störenden Äderchen weniger sichtbar.

Weitere Produkte:

  • Heparin Salbe
  • Arnika
  • Varicofix Gel
  • Nanoven
  • Tabletten
  • Venengold Gel
  • Variko Forte
  • Venen Retter Forte Aura Natura
  • Varikosette
  • Aldi
  • Weleda

Stiftung Warentest und Ökotest

Kein aktueller Testbericht vorhanden.

dm und Rossmann

Unser Testsieger Produkt kann man in den Drogerien dm und Rossmann leider nicht kaufen.

Dauer der Anwendung – Wie lange muss ich die Salben anwenden?

Bewegung ist der wichtigste Teil jeder Therapie zur Bekämpfung der Krampfadern. Ob Joggen, Kneipp-Wassertreten, Physiotherapie oder andere physikalischen Behandlungen, Sie werden auf sich und Ihre Venen achtgeben müssen, um Krampfadern zu verhindern oder zu reduzieren. Je nachdem, wie diszipliniert Sie Ihr Trainingsprogramm ausüben, desto schneller spüren Sie Erfolge.

Krampfadern vorbeugen mit Creme

Zur Vorbeugung von Krampfadern und Venenleiden können Sie die Salben und Venenmittel Ihr Leben lang einsetzen. Das Salben Ihrer Beine hat auch den Vorteil, dass Sie ihnen etwas Gutes tun und sorgsam und achtsam mit ihnen umgehen.

Bleiben Sie auf den Beinen!

Anton Wilder