Doxycyclin rezeptfrei kaufen – Doxycyclin 100 / 200 mg ohne Rezept online bestellen

Bei Doxycyclin handelt es sich um ein Breitband-Antibiotikum. Es wirkt gegen verschiedene bakterielle Infektionserkrankungen.

Doxycyclin rezeptfrei online kaufen

DoxycyclinIn Deutschland kann man Doxycyclin ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Doxycyclin rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Doxycyclin von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

Folgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Das Medikament ist auch in den folgenden Versandapotheken verfügbar:

Preis

Doxycyclin Preis: Ab 27,50 Euro

Doxycyclin ohne Rezept kaufen in Europa

  • Doxycyclin kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Doxycyclin über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Was ist Doxycyclin?

Doxycyclin zählt zur Klasse der Tetracycline und ist mit einem breiten Wirkspektrum ausgestattet. Das entzündungshemmende und bakteriostatische Antibiotikum mit breiter Wirkung geht gegen unterschiedliche bakterielle Infektionen vor. Dabei entfaltet es seine Wirksamkeit auf zellwandlose, gramnegative sowie grampositive Bakterien. Das Antibiotikum unterliegt der Verschreibungspflicht.

Die Entdeckung von Tetracyclinen fand im Jahr 1948 statt. Das erste Tetracyclin trug die Bezeichnung Aureomycin und stellte ein Stoffwechselprodukt dar. Kurze Zeit später erfolgte die Entdeckung von Oxytetracyclin, das ebenfalls zu den Tetracyclinen gehörte. Im Labor wurde die Abwandlung von dessen Molekülstruktur vorgenommen. Durch diesen Vorgang entstand schließlich Doxycyclin. In der Gegenwart zählt Doxycyclin zu den bekanntesten Vertretern der Tetracycline.

Wofür kommt Doxycyclin zur Anwendung?

Doxycyclin dient zur Therapie von bakteriellen Infektionskrankheiten. Dazu gehören in erster Linie bakterielle Atemwegsinfektionen wie:

  • eine Mittelohrentzündung (Otitis media)
  • eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
  • eine Lungenentzündung (Pneumonie)

Weitere Indikationen des Breitbandantibiotikums

  • Hauterkrankungen wie Akne vulgaris
  • Rosazea
  • Harnwegserkrankungen wie eine Harnröhrenentzündung
  • eine Entzündung der Prostata (Vorsteherdrüse)
  • bakterielle Gallenwegsinfektionen
  • Lyme-Borreliose
  • Bartonellose
  • Brucellose
  • Listeriose
  • Fleckfieber
  • die Pest
  • Melioidose
  • bakterielle Infektionen der Magen-Darm-Region wie Cholera
  • die Shigellen-Ruhr
  • Morbus Whipple
  • eine bakterielle Enteritis
  • die Tropenerkrankung Sprue
  • bakterielle Erkrankungen der Geschlechtsorgane wie Tripper (Gonorrhoe)
  • Entzündungen von Hoden und Nebenhoden
  • Syphilis, wenn eine Allergie gegen Penicillin besteht
  • Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane

Zu den weiteren Einsatzfeldern von Doxycyclin zählt die Prophylaxe von Malaria. So lässt sich die Tropenkrankheit sowohl akut als auch vorbeugend behandeln. Meist erfolgt die Darreichung zusammen mit anderen Antibiotika. In Deutschland besteht allerdings keine Zulassung für eine Malaria-Behandlung mit Doxycyclin.

Darreichungsformen

Zur Anwendung gelangt Doxycyclin in Form von Injektionslösungen, Tabletten oder Kapseln. In Deutschland zugelassene Mono- und Kombinationspräparate sind:

  • Antodox
  • Akneflug Doxy
  • Doxakne
  • Doxyderma
  • Doxymono
  • DoxyHexal
  • Ambroxol comp.
  • Ambrodoxy

Wirkungsweise

Als Tetracyclin entfaltet Doxycyclin eine bakteriostatische Wirkung. Das bedeutet, dass der Wirkstoff Bakterien an ihrem Wachstum hindert. Damit das Wachstum der Bakterien ablaufen kann, bedarf es des Ablesens des Erbguts. Aus den erhaltenen Informationen erfolgt die Produktion von Proteinen, die lebenswichtig für die Zellen sind.

Doxycyclin geht gegen dieses essentielle Ablesen der Erbinformationen der Bakterien vor. Menschliche Zellen sind von diesem Effekt nicht betroffen. So wirkt das Doxycyclin ausschließlich auf Einzeller. Das Wachstum der Keime wird deswegen angehalten und der Körper kann die Mikroorganismen durch Immunreaktionen erfolgreich bekämpfen.

Darüber hinaus verfügt Doxycyclin auch über antiparasitäre Eigenschaften.

Art der Anwendung

In der Regel wird Doxycyclin in Tablettenform verabreicht. Zu diesem Zweck wird genügend Flüssigkeit, wie zum Beispiel ein Glas Wasser, eingenommen. Die Gabe erfolgt während oder nach dem Essen, damit es nicht zu Magen-Darm-Problemen kommt. Des Weiteren stehen Kapseln sowie Retard-Kapseln mit verzögerter Freisetzung des Arzneistoffes zur Verfügung.

Doxycyclin eignet sich sowohl für erwachsene Patienten als auch für Kinder ab 8 Jahren.

Dosierung

Die übliche Dosis von Doxycyclin liegt bei 50, 100 oder 200 Milligramm je einzelne Dosis. Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren nehmen pro Tag eine Tablette zu sich, was am besten zum Frühstück stattfindet. Ohne Zustimmung eines Arztes ist die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten.

Kommt es zu einer Überdosierung, besteht das Risiko von Beschwerden wie:

  • Magendruck
  • Sodbrennen
  • Durchfall
  • Erbrechen

Es muss dann umgehend ein Arzt konsultiert werden. Sollte die Gabe des Antibiotikums versehentlich einmal vergessen werden, wird die Behandlung zum nächsten Zeitpunkt ganz normal fortgesetzt.

Therapiedauer

Wie lange Doxycyclin eingenommen wird, hängt von Art der Erkrankung und Beschwerdedauer ab. Wichtig ist, das Antibiotikum nicht vorzeitig abzusetzen. Ansonsten droht ein Wiederaufflammen der Infektion.

Kontraindikationen gegen Doxycyclin

Nicht zur Darreichung eignet sich Doxycyclin, wenn eine Überempfindlichkeit oder Allergie gegen den Wirkstoff besteht. Gleiches gilt für Kinder unter 8 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 50 Kilogramm.

Leidet der Patient unter Einschränkungen der Leberfunktion, sollte er vor der Einnahme des Präparats Rat beim Arzt oder Apotheker einholen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft darf Doxycyclin nach den derzeit vorliegenden Kenntnissen nicht verabreicht werden. Gleiches gilt für die Stillzeit. Unter Umständen muss das Abstillen erfolgen.

Warnhinweise

Im Falle einer höheren Dosierung sowie in Verbindung mit Alkohol besteht das Risiko einer Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens. Darauf ist beim Bedienen von Maschinen oder der Teilnahme im Straßenverkehr zu achten.

Sind Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten möglich?

Durch die gleichzeitige Anwendung von Doxycyclin und anderen Arzneimitteln besteht die Gefahr von Wechselwirkungen. So leidet die Absorption des Antibiotikums durch die parallele Gabe von:

  • Eisenpräparaten
  • Antazida
  • Cholestyramin
  • Aktivkohle
  • speziellen Mineralstoffen und Spurenelementen

Doxycyclin kann die Wirkung der Anti-Baby-Pille in Mitleidenschaft ziehen. Daher ist es sinnvoll, während der Behandlungszeit auf weitere Verhütungsmittel zurückzugreifen. Während der Einnahmezeit sollten mit Abstand von 2 Stunden im Vorfeld der Einnahme und 4 Stunden danach keine Milch, Milchprodukte wie Quark, Joghurt oder Käse, Mineralwasser, Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen sowie kalziumangereicherte Getränke aufgenommen werden.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Einnahme von Doxycyclin kann unterschiedliche unerwünschte Nebeneffekte hervorrufen. Dazu gehören:

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Sodbrennen
  • Erbrechen
  • fettiger Stuhl
  • Störungen beim Schlucken
  • Störungen der Blutgerinnung
  • Kopfschmerzen
  • allergische Reaktionen wie Hautausschläge, Juckreiz, Rötungen und eine verstärkte Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Ödembildung an Gelenken, Haut und Schleimhaut
  • Asthma bronchiale
  • Fieber
  • Verfärbungen von Zähnen und Knochen bei Kindern unter 8 Jahren
  • bakterielle Infektionen oder Hefepilzinfektionen an Mundschleimhaut, Rachenschleimhaut, Darm oder Vagina

Weil die Haut durch die Gabe des Antibiotikums empfindlicher auf Licht reagiert, sollte auf Solariumbesuche und Sonnenbäder während der Behandlung verzichtet werden.

Anton Wilder