Zolpidem rezeptfrei kaufen – Zolpidem 5 / 10 mg ohne Rezept online bestellen

Bei Zolpidem handelt es sich um einen Wirkstoff, welcher zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt wird. Dabei wird Zolpidem vor allen Dingen zur kurzzeitigen Behandlung verschrieben.

Der menschliche Körper kann den Wirkstoff sehr schnell aufnehmen, aber auch genauso schnell wieder abbauen. Entsprechend kurz ist die Wirkungszeit. Der Vorteil ist dadurch allerdings, dass man sich morgens nicht müde und erschöpft fühlt sondern wach und munter. Insgesamt wird Zolpidem eine gute Verträglichkeit zugeschrieben.

Zolpidem rezeptfrei online kaufen

ZolpidemIn Deutschland kann man Zolpidem ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Zolpidem rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Ciprofloxacin von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

Folgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Preis

Zolpidem Preis: Ab 76,90 Euro

Zolpidem ohne Rezept kaufen in Europa

  • Zolpidem kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Zolpidem über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Wirkung & Wirkungsweise

Grundsätzlich sind Nervenzellen über Synapsen miteinander verbunden. Über diese Schnittstellen erfolgt die Kommunikation. Die Kommunikation befasst sich mit der Aktivierung oder Hemmung bestimmter Botenstoffe. Sobald eine Nervenzelle einen bestimmten Botenstoff ausschüttet, empfängt die benachbarte Nervenzelle ein entsprechendes Signal. Zuständig hierfür sind spezielle Andockstellen.

Zolpidem ist in der Lage, sich in die Kommunikation der Nervenzellen einzuschalten. Die sogenannten Andockstellen werden in ihrer Empfindlichkeit gegenüber hemmenden Botenstoffen erhöht. Die Folge ist, dass schon niedrigere konzentrationenhemmende Botenstoffe eine beruhigende oder auch schlaffördernde Wirkung bringen. Insgesamt wird die Wirkung als sedierend, muskelrelaxierend, hypnotisch sowie anxiolytisch und antikonvulsiv bezeichnet.

Dosierung & Einnahme

Zolpidem ist in Form von Tabletten erhältlich. Dabei nimmt der Körper das Medikament sehr schnell auf und befördert es ebenso rasch Richtung Gehirn. An dieser Stelle tritt die Wirkung ein. Der Abbau des Wirkstoffs erfolgt über die Leber. Schon nach 2-4 Stunden ist die Hälfte des Wirkstoffs bereits ausgeschieden. Alternativ zu klassischen Tabletten gibt es Zolpidem auch als Sublingualtabletten, also Lutschtabletten. Dies ist besonders für Patienten interessant, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben.

Die Einnahme der Tablette erfolgt grundsätzlich vor dem Zubettgehen. Die Einzeldosis eines gesunden Menschen beträgt 10 mg, und was eine Tablette pro Tag entspricht. Patienten, die unter einem Leberschaden leiden oder älteren Semesters sind, sollten lediglich die Hälfte der Dosis einnehmen. Das Medikament kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme sollte zudem mit ausreichend Flüssigkeit erfolgen. Zolpidem sollte weiter nur kurzfristig eingenommen werden.

Die empfohlene Einnahmedauer liegt bei zwei Wochen. Allerdings darf das Medikament auch nicht abrupt abgesetzt werden. Es ist wichtig, Zolpidem langsam auszuschleichen. Eine maximale Anwendungsdauer von vier Wochen inklusive der Zeit des Ausschleichens darf grundsätzlich nicht überschritten werden. Nach der Einnahme des Medikaments ist eine Ruhephase von 7-8 Stunden einzuhalten.

Nebenwirkungen

Unter der Annahme von Zolpidem kann es zu Nebenwirkungen wie Infektionen der Atemwege, Albträumen, einer erhöhten Müdigkeit mit Erschöpfungszuständen oder auch Halluzinationen kommen. Gleichsam werden auch Nebenwirkungen wie Schwindel, Schlaflosigkeit oder Kopfschmerzen beschrieben. Zolpidem kann sich auch negativ auf den Magen-Darm-Trakt auswirken. So berichten Patienten von Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen oder Erbrechen. Auch können Gedächtnislücken kurz nach der Einnahme der Tabletten auftreten.

Seltener sind Symptome wie Doppeltsehen, eine erhöhte Reizbarkeit oder Verwirrtheitszustände. Hinzu kommen Nebenwirkungen beim Absetzen des Medikaments. Hier ist es möglich, dass eine sogenannte Rebound Schlaflosigkeit einsetzt. Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine stark ausgeprägte Schlaflosigkeit. Indem man den Wirkstoff ausschleichen lässt, kann man diese Nebenwirkungen aber stark reduzieren.

Wenn man Zolpidem einnimmt, sollte man auf den Konsum von Alkohol verzichten. Ebenfalls sollten Arzneimittel mit einer dämpfenden Wirkung nicht gleichzeitig eingenommen werden. Dies gilt beispielsweise für Antidepressiva. Die gleichzeitige Einnahme könnte zu einer Potenzierung der Wirkung führen. Auch erhöht sich hierdurch die Sturzgefahr. Die Wirkung von Zolpidem kann gehemmt werden, wenn gleichzeitig Wirkstoffe eingenommen werden, die die Enzyme beeinflussen, welche für den Abbau des Arzneimittels in der Leber zuständig sind. Bekannt sind Wechselwirkungen mit Rifampicin, Phenytoin oder Carbamazepin.

Zu einer Verstärkung der Wirkung kann es bei gleichzeitiger Einnahme von Antipilz-Medikamenten, Grapefruitsaft oder auch bestimmten Antibiotika kommen. Patienten mit einer Leberfunktionsstörung erleben ebenfalls eine erhöhte Wirkung. Während der Stillzeit und Schwangerschaft sollte Zolpidem nicht eingenommen werden. Das Gleiche gilt für Kinder und Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Patienten in einem Alter von 65 Jahren aufwärts sollten in jedem Fall mit ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten bevor sie zu Zolpidem greifen.

Durch die Einnahme von Zolpidem wird auch das Reaktionsvermögen herabgesetzt. Zudem kann eine körperliche Abhängigkeit entstehen. Wird das Medikament regelmäßig eingenommen, kann es auch zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Bei einer längeren Anwendungsdauer kann ein Gewöhnungseffekt eintreten, so dass die Dosis nicht mehr ausreichend ist um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Zolpidem kann darüber hinaus zu Problemen im Rahmen einer Laktoseintoleranz oder bei Vorliegen eines Diabetes mellitus führen.

Anton Wilder