Bisoprolol rezeptfrei kaufen – Bisoprolol 250 / 500 ohne Rezept online bestellen

Bisoprolol gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, welche als Betablocker bezeichnet werden. Dieser Wirkstoff verhindert einen unregelmäßigen Herzschlag bei Belastung und verringert die Last des Herz-Kreislauf-Systems. Bisoprolol ermöglicht eine Erweiterung der Blutgefäße und erleichtert damit den Blutfluss.

Bisoprolol rezeptfrei online kaufen

bisoprololIn Deutschland kann man Bisoprolol ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Bisoprolol rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Bisoprolol von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

Folgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Das Medikament ist auch in den folgenden Versandapotheken verfügbar:

Preis

Bisoprolol Preis: Ab 44,50 Euro

Bisoprolol ohne Rezept kaufen in Europa

  • Bisoprolol kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Bisoprolol über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Die Wirkungsweise von Bisoprolol

Betablocker wie Bisoprolol normalisieren viele Körperfunktionen, welche nicht durch den eigenen Willen beeinflusst werden können, beispielsweise die Herzfrequenz, die Weite der Blutgefäße und der Bronchien und die Tätigkeit des Darms. Das Herz sowie die glatte Muskulatur in Blutgefäßen und Bronchien haben definierte Rezeptoren für die Botenstoffe Noradrenalin und Adrenalin aus den freien Nervenendigungen. Ein bestimmter Teil dieser Rezeptoren sind die Betarezeptoren. Die ursprüngliche Regulation übernimmt hierbei das sympathische Nervensystem.

Solche Betablocker woe Bisoprolol werden bei hohem Blutdruck und auch bei koronaren Herzkrankheiten, bei Herzrhythmusstörungen, zur Prophylaxe bei Migräne, bei hohem Augeninnendruck, sowie in Verbindung mit anderen Wirkstoffen bei Herzschwäche verordnet. Bei diesen Krankheiten werden die Medikamente über lange Zeit, meist viele Jahre lang, verabreicht.

Die Zeichen des sympathischen Nervensystems aktivieren die Beta-1-Rezeptoren am Herzen. Diese erlauben, dass das Herz schneller schlägt und sie steigern die Schlagkraft. Zugleich werden die Beta-2-Rezeptoren in den Lungen aktiviert, wodurch sich die Bronchialmuskulatur erweitert. Betablocker binden an diese beiden Arten der Rezeptoren und setzen diese teils damit außer Funktion. So schlägt das Herz langsamer und die Bronchien sind eng gestellt. Der Wirkstoff Bisoprolol gehört zu den selektiven Wirkstoffen unter den Betablockern, die vermehrt die Beta-1-Rezeptoren blockieren und weniger jene in der Lunge ansässigen Beta-2-Rezeptoren. Hierdurch wirkt es sich eher wenig auf die Atmung aus.

Der Mechanismus, über welchen die Betablocker den Blutdruck absenken, ist noch nicht hinreichend geklärt. Bekannt ist jedoch, dass diese in den Nieren die Herstellung des blutgefäßverengenden Hormons Renin drosseln. Zudem aktivieren diese die Druckfühler in den Gefäßen, welche die Weite regulieren.

Dass Betablocker wie das Bisoprolol den Blutdruck wirksam senken, ist in vielen Untersuchungen bewiesen worden. Als selektiver Betablocker kann es vorwiegend am Herzen sowie der Niere wirken. Es entlastet vor allem das Herz, indem es den zu hohen Blutdruck absenkt und den Schlag des Herzens verlangsamt. Hierdurch verringert sich der Bedarf an Sauerstoff des Herzens.

Für die Auswahl eines geeigneten blutdrucksenkenden Mittels ist es vor allem wichtig, wie alt ein Patient ist und ob dieser noch andere Begleiterkrankungen aufweist. Augenscheinlich können Betablocker bei älteren Patienten über 60 Jahre mit erhöhtem Blutdruck ohne weitere Begleiterkrankungen Erkrankungen wie einen Schlaganfall weniger gut abwenden – mit ACE-Hemmern, Diuretika, Sartanen oder Calciumantagonisten gelingt dies besser.

Bei Patienten unter 60 Jahren hingegen, welche nur einen hohen Blutdruck aufzeigen und keine weiteren Krankheiten haben, ist Bisoprolol – und mit diesem noch andere Betablocker wie Carvedilol, Atenolol, Metoprolol oder Nebivolol – dazu geeignet, den Blutdruck senken zu, vor allem, wenn das Herz besonders schnell schlägt (über 100 Schläge in der Minute). Diese Betablocker sind zudem gut geeignet, wenn die Herzkranzgefäße schon verengt sind und damit eine koronare Herzkrankheit vorhanden ist, was oft bei Menschen mit Diabetes anzutreffen ist, oder wenn ein Herzinfarkt vorausgegangen ist sowie in Kombination mit weiteren Arzneimitteln, wenn eine Herzschwäche vorhanden ist.

Die Anwendung

Der Betablocker Bisoprolol wird meist in Form des Salzes in Form des Bisoprololfumarat als Tabletten oder Filmtabletten verordnet. Dieser ist als Mono- und auch als Kombinationspräparat mit einem Diuretikum (wasserentziehender Wirkstoff – Hydrochlorothiazid) erhältlich. Viele Patienten leiden an Wassereinlagerungen (Ödemen), welche mithilfe des Diuretikums ausgeschwemmt werden sollen.

Der Arzt legt fest, in welcher Dosierung und Darreichungsform der Betablocker Bisoprolol im Einzelfall am besten geeignet ist. Dabei richtet sich die Dosierung vor allem nach der Schwere und Art der Erkrankung. Die Betablocker sollten die Patienten zu Anfang in geringer Dosis einnehmen. Der mögliche Bereich pro Tag beträgt bei dem Wirkstoff Bisoprolol 2,5 bis 10 Milligramm.
Bei erhöhten Dosierungen treten Nebenwirkungen häufiger auf. Generell dauert es etwa zwei Wochen, bis das Medikament maximal wirkt.

Dass der Wirkspiegel im Blut kontinuierlich erhalten bleiben, ist es zweckmäßig, die Tablette stets etwa zur gleichen Tageszeit zu nehmen (zum Beispiel zum Frühstück oder zum Abendessen).

Wenn die Nieren- und Leberfunfunktion erheblich eingeschränkt ist, sollte die Dosis herabgesetzt werden.
Wenn die Patienten einmal vergessen haben, das Medikament einzunehmen, und der Zeutabstand beträgt dabei nicht mehr als sechs bis acht Stunden, dann sollten diese die Tablette nachträglich noch einnehmen, ansonsten wird die kommende Tablette wie gewohnt zum jeweiligen Zeitpunkt eingenommen.

Die Nebenwirkungen

Die häufigsten Nebenwirkungen von Bisoprolol sind Durchblutungsstörungen, Blutdruckabfall, Kopfschmerzen und ein verlangsamter Herzschlag, der als Bradykardie bezeichnet wird. Zudem kann Bisoprolol zu Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Schuppenflechte, einer Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) und zu Schlafstörungen führen. In einzelnen Fällen verursacht der Wirkstoff Halluzinationen, Erektionsstörungen und Stimmungsschwankungen.

Bei bestehender Gefäßerkrankung kann die Anwendung ein Kältegefühl und Taubheit in Armen und Beinen hervorrufen. Bei Patienten mit einem Diabetes kann das Medikament eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) fälschen.
Wirkstoffe aus der Klasse der Betablocker können starken Haarausfall auslösen. Dies lässt meistens nach, wenn das Medikament abgesetzt wurde.

Die Wechselwirkungen

In Zusammenhang mit weiteren blutdrucksenkenden Wirkstoffen verstärken sich die Wirkungen des Bisoprolols gegenseitig, dass der Blutdruck stark absinken kann. Dies ist bei höherem Blutdruck eine erwünschte Wirkung, kann aber eine unerwünschte Wirkungsweise sein, zum Beispiel, wenn die Medikamente bei Herzschwäche oder einer koronaren Herzkrankheit verordnet werden.

Deplatziert ist eine vermehrte blutdrucksenkende Wirkung auch bei Wirkstoffen, bei welchen die Blutdrucksenkung zu Nebenwirkungen gehört, beispielsweise bei trizyklischen Antidepressiva wie Doxepin, Imipramin und Amitriptylin.
Nichtsteroidale Antirheumatika (zum Beispiel Diclofenac, Indometacin und Ibuprofen bei Schmerzen und Rheuma) schwächen bei ständiger Anwendung die Wirkung des Wirkstoffs Bisoprolol. Wer solche Mittel kontinuierlich einnimmt müssen, sollte häufiger den Blutdruck prüfen lassen, vor allem am Anfang der Behandlung.

Anton Wilder