Tramadol rezeptfrei kaufen – Tramadol 50 / 100 / 200 mg ohne Rezept online bestellen

Der synthetische Wirkstoff zählt zur Gruppe der Opioide und weist innerhalb dieser Gruppe ein geringes Suchtpotential und geringere Auswirkungen auf die Atmungsfunktion auf. Er dient zur Behandlung von mäßigen bis starken oder chronischen Schmerzen und kommt häufig während und nach Operationen zum Einsatz.

Häufig erfolgt die Verabreichung in Kombination mit anderen Schmerzmitteln. Im Gegensatz zu Morphinen fällt Tramadol nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, die Wirksamkeit liegt im Vergleich bei etwa 10 Prozent. In Medikamenten findet sich Tramadol in Form eines wasserlöslichen, weißlichen Pulvers mit der Bezeichnung Tramadolhydrochlorid.

Tramadol rezeptfrei online kaufen

TramadolIn Deutschland kann man Tramadol ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Tramadol rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Tramadol von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

Folgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Preis

Tramadol Preis: Ab 93,90 Euro

Tramadol ohne Rezept kaufen in Europa

  • Tramadol kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Tramadol über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Wirkung und Wirkungsweise

Der Wirkstoff bindet an Opiod-Rezeptoren und übermittelt auf diese Weise schmerzstillende Signale ans Gehirn. Gleichzeitig hemmt Tramadol die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin in den Nervenzellen, so dass sich durch die höhere Konzentration dieser Botenstoffe ihre schmerzstillende Wirkung verstärkt. Weiterhin besitzt der Wirkstoff hustenstillende und leicht antidepressive und Angst lösende Eigenschaften.

Bei Medikamenten in Tablettenform setzt die Wirksamkeit nach einer halben bis einer Stunde ein und hält mehrere Stunden vor. Tropfen und Brausetabletten wirken deutlich schneller. Retardpräparate geben ihren Wirkstoff langsamer ab und besitzen eine Wirkungsdauer von 8 – 12 Stunden – auf diese Weise lässt sich die Einnahme von Medikamenten deutlich reduzieren.

Dosierung und Einnahme

Das verschreibungspflichtige Medikament ist in Form von Tabletten und Kapseln, Tropfen, Zäpfchen, Lösungen und Injektionslösung erhältlich. Injektionen werden entweder intravenös, ins Muskelgewebe oder unterhalb der Haut verabreicht. Grundsätzlich wählt man die geringstmögliche Dosierung. Retardtabletten und –kapseln dürfen nur als Ganzes eingenommen werden, da eine Teilung oder Zerkleinerung ihre Wirkung beschleunigt.

Jugendliche über 12 Jahren und Erwachsene dürfen 3-4mal täglich 50-100 mg des Wirkstoffs erhalten. Die maximale empfohlene Tagesdosis beträgt 400 mg. Tramadol ist nicht für Kinder unter einem Jahr bestimmt. Bei Kindern unter 12 Jahren wird die Einnahme nur in Form von Tropfen empfohlen, da auf diese Weise eine niedrige Dosierung möglich ist.

Bei Überdosierung kann Tramadol Abhängigkeit erzeugen und zu Entzugserscheinungen, wie Schwindel, Schwitzen, Schüttelfrost und Magen-Darm-Probleme führen. Das Risiko einer psychischen Abhängigkeit ist allerdings eher gering und besteht in der Regel nur bei Einnahme über einen längeren Zeitraum. Eine körperliche Abhängigkeit wird ebenfalls selten beobachtet. Bei Einnahme über längere Zeit kann es nach der Absetzung für etwa zwei Wochen zu erhöhtem Schmerzempfinden und Übelkeit kommen. Aus diesem Grund darf das Medikament für den Eigenbedarf nicht länger als erforderlich eingenommen werden. Bei längerer Anwendung kommen Medikamente mit langsamer Wirkstofffreisetzung zum Einsatz, wie beispielsweise Retardtabletten. Dadurch lassen sich sowohl Nebenwirkungen als auch Absetzungserscheinungen vermeiden.

Nebenwirkungen

Auch wenn es sich um ein schwächeres Opioid handelt, lassen sich Nebenwirkungen bei der Anwendung nicht ausschließen. Grundsätzlich kann die Fähigkeit zur Führung eines Fahrzeuges oder zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Im Gegensatz zu vielen entzündungshemmenden Schmerzmitteln wirkt der Wirkstoff nur in geringem Maße organschädigend. Häufiger wird über Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel sowie – während der ersten Tage der Einnahme – über Juckreiz berichtet. Insbesondere die intravenöse Gabe des Wirkstoffes ruft bei manchen Patienten Übelkeit hervor.

Daneben können während der Einnahme folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Schwitzen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Übelkeit aufgrund höherer Serotonin-Freisetzung
  • niedriger Blutdruck
  • Herzklopfen
  • Besonders Diabetiker sollten auf eine Absenkung des Blutzuckerspiegels beobachtet werden. In seltenen Fällen treten
  • allergische Hautreaktionen, Halluzinationen, Sehstörungen oder Zittern auf.

Wechselwirkungen sind möglich bei gleichzeitiger Einnahme von:

  • Serotonien-Wiederaufnahmehemmern: Krämpfe
  • Carbamazepin: Verstärkung der schmerzstillenden Wirkung
  • Cumarin-Abkömmlingen: Verstärkung der blutverdünnenden Wirkung
  • Benzodiazepinen, Schlafmitteln: Müdigkeit, Beeinträchtigung der Atmung, Atemstillstand
  • MAO-Hemmern und trizyklische Antidepressiva: Serotonin-Syndrom

Das Serotonin-Syndrom äußert sich durch motorische Störungen, Schüttelfrost, Durchfall, starkes Schwitzen sowie Verhaltensauffälligkeiten. Es kann auch bei kombinierter Anwendung von Tramadol mit Johanniskraut-Präparaten sowie im Zusammenhang mit dem Konsum von illegalen Drogen, wie Kokain oder Amphetaminen, auftreten.

Bei folgenden Krankheitsbildern sollte vor der Verschreibung von Tramadol eine Risiko-Nutzen-Abwägung erfolgen:

  • Einschränkungen der Atemfunktion (beispielsweise Asthma)
  • Einschränkung der Nieren- und Leberfunktion
  • Verengungen im Darmbereich
  • Erkrankungen des Gehirns oder erhöhtem Hirndruck
  • Während der Schwangerschaft sollte möglichst auf die Einnahme verzichtet werden. Wenn überhaupt, kommen nur
  • Einzeldosen in Frage, weil Tramadol in die Plazenta gelangt und beim Neugeborenen Entzugserscheinungen auslösen kann.
  • Auch während der Stillzeit ist von einer Einnahme abzusehen.

Bei Epilepsie beziehungsweise bei Alkohol- und Tablettenmissbrauch darf Tramadol nicht eingenommen werden. Das Medikament ist darüber hinaus nicht zur Drogensubstitution geeignet, da es Entzugserscheinungen nicht mildern kann.

Unter welchen Handelsnamen ist Tramadol erhältlich?

Tramadol kann unter folgenden Handelsnamen bezogen werden:

  • Amadol: Kapseln und Retardtabletten
  • Jutadol: Tropfen
  • T-Long: Retardkapseln
  • Tramabeta: Retardkapseln und Tropfen
  • Tramabian: Tabletten

Darreichungsformen

  • Tramadolhydrochlorid: Tabletten
  • Tramadolor: Tabletten, Kapseln, Brausetabletten, Injektionslösung, Retardtabletten
  • Tramadura: Tropfen
  • Tramagit Tabletten und Lösung, Retardtabeletten
  • Tramal: Tabletten, Kapseln, Zäpfchen und Injektionslösung, Retardtabletten
  • Tramundin: Tabletten und Lösung, Retardtabletten
  • Travex: Retardtabletten
  • Ultram: Tabletten, Retardkapseln und- tabletten

In Kombination mit dem Wirkstoff Paracetamol ist der Wirkstoff im Handel unter den Handelsnamen Dolevar (Tabletten und Brausetabletten) und Zaldiar (Tabletten) erhältlich.

Anton Wilder