Serevent rezeptfrei kaufen – Serevent Diskus und Evohaler ohne Rezept online bestellen

Serevent ist ein Mittel zur Bekämpfung von Lungenkrankheiten wie Lungenemphysem, chronische Bronchitis oder Asthma bronchiale. Das Mittel ist rezeptpflichtig, sodass es nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden darf.

Serevent rezeptfrei online kaufen

In Deutschland kann man Serevent ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Serevent rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Serevent von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

SereventFolgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Außerdem wird Serevent auch von dieser Online-Apotheke angeboten:

Preis

Serevent Preis: Ab 118,20 Euro

Serevent ohne Rezept kaufen in Europa

  • Serevent kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Serevent über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Einsatzgebiet

Zum Einsatz kommt das Mittel nur, wenn eine lange Therapie für die Heilung einer Atemwegerkrankung notwendig erscheint. In der Regel wird dann Serevent mit anderen Mitteln kombiniert, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen.

Wirkung und Wirkstoff

Als Wirkstoff wird Salmeterol xinafoat genutzt. Die wichtigste Besonderheit dieses Wirkstoffs besteht darin, dass er die β2-Adrenozeptoren der Bronchen langsam aktiviert. Das führt zum Erschlaffen der Bronchenmuskulatur und zur Lösung der Verkrampfungen, auf die die meisten Atemprobleme zurückzuführen sind. Dadurch kann der Patient freier atmen. Darüber hinaus kann er dickflüssige Sekrete besser als zuvor abhusten, was die Verbesserung des allgemeinen Zustands bewirkt.

Anwendung und Einnahme

Die Art der Anwendung sollte vorerst mit dem Arzt abgesprochen werden. Unter Umständen kann er bis zu 8 Sprühstöße pro Tag empfehlen, wenn die Erkrankung besonders akut ist. Wenn der Arzt keinen individuellen Einnahmeplan erstellt, dann muss der Patient das Mittel zweimal täglich einnehmen. Bei jeder Einnahme hat er sich 2 Sprühstöße zu geben, damit die notwendige Wirkung einsetzt. Wichtig ist auch, dass die Sprühdose vor jeder Einnahme gründlich durchgeschüttelt wird. Danach muss der Patient die Seitenflächen der Schutzkappe zusammendrücken, um die Kappe vom Mundrohr zu entfernen.

Wenn das erledigt ist, muss der Patient den Aerosolbehäter mit Zeigefinder und dem Daumen festhalten, und zwar so, dass der Boden nach oben zeigt. Anschließend muss der Anwender kräftig ausatmen und danach durch das Mundrohr einatmen. Während des Einatmens muss der Patient den Behälter nach unten drücken. Atemzüge müssen gleichmäßig bleiben, bis der Sprühstoß zu Ende ist. Dann muss der Patient den Atem anhalten und das Mundrohr aus dem Mund entfernen. Sollte der Arzt mehrere Sprühstöße verordnet haben, so ist die Prozedur mehrmals mit einer kurzen Pause dazwischen zu wiederholen.

Zu beachten ist ebenfalls, dass zwischen einzelnen Einnahmen 12 Stunden Abstand liegen müssen. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Wirkung des Medikaments erst nach 20 Minuten einsetzt und bis zu 12 Stunden anhält. Außerdem gilt die oben beschriebene Dosierungsempfehlung für Erwachsene und Kinder ab dem 4. Lebensjahr. Die Gesamtdauer der Anwendung muss unbedingt der Arzt festlegen, weil das Mittel potenziell unendlich lang eingenommen werden kann. Sollte der Patient eine Einnahme vergessen, so darf er danach die doppelte Dosis nicht einnehmen. Stattdessen sollte er die Einnahme wie gewohnt fortsetzen.

Risiken und Nebenwirkungen

Wer gegen die Inhaltsstoffe allergisch ist, für den stellt die Einnahme des Mittels ein Risiko dar. Deshalb sollte in dem Fall von der Einnahme abgesehen werden. Ebenfalls nicht zu empfehlen ist das Mittel, wenn der Patient ein Kind unter 4 Jahren ist. In diesem Fall darf nur der Arzt eine Ausnahme machen, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt. Dasselbe gilt auch für schwangere und stillende Frauen. Personen, die an Herzrhythmusstörungen leiden, die mit beschleunigtem Puls einhergehen, sollten sich von ihrem behandelnden Arzt beraten lassen, bevor sie die Einnahme des Medikaments beginnen. Gefährlich kann die Einname des Arzneimittels auch dann werden, wenn der Patient an einer Herzmuskelerkrankung leidet, die mit starker Verdickung und Einengung der Herzkammer verbunden ist. Daher ist die Besprechung des Themas mit einem Arzt auch in dem Falle geboten. Dringend notwendig ist sie, wenn der Betroffene Probleme mit Diabetes mellitus hat. Die Schilddrüsenüberfunktion kann ebenfalls ein Hindernis bei der Einname der Arznei darstellen, weshalb der Patient auch in dem Fall den Arzt auf dieses gesundheitliche Problem hinweisen soll.

Sollte der Patient keine der oben erwähnten Krankheiten haben, so darf er mit der Einnahme beginnen. Allerdings muss er auf seine Empfindungen achten, weil die Arznei mannigfaltige Nebenwirkungen verursachen kann. Eine weit verbreitete Nebenwirkung sind Reizerscheinungen im Rachen und Mund sowie die Anschwellung des Kehlkopfes, sodass der Arzt darüber sofort informiert werden sollte. Ebenfalls möglich ist das Auftreten der Atemnot. Nicht ausgeschlossen sind Zahnschmerzen und Durchfälle, die durch gelegentlich eingeatmete Viren verursacht werden. Einen Grund, den Arzt zu alarmieren, stellen auch Muskelkrämpfe dar. Ein weiteres Indiz dafür, dass das Arzneimittel für Nebenwirkungen im Organismus sorgt, ist die Veränderung des Geschmacks. In diesem Fall muss der Arzt ebenfalls informiert werden, damit es zu keinen weiteren Komplikationen mehr kommt.

Welche Nebenwirkungen sind noch möglich?

Auch wenn der Patient früher keine Allergien hatte, kann es bei ihm zu einem heftigen Hautausschlag und Nesselsucht kommen. In manchen Fällen kommt es zum Herzklopfen, das den Patienten ebenfalls zur Kontaktaufnahme mit dem Arzt verleiten sollte. Nicht ausgeschlossen sind Kopfschmerzen, wobei ihre Stärke von einem Patienten zum anderen variieren kann. Besonders unangenehm kann die Beschleunigung des Pulses sein. In seltenen Fällen kommt es auch zu Kaliummangel, der ebenfalls Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Heftiges Zittern, Angstzustände, Unruhe und das Schwitzen des Patienten sind Anzeichen dafür, dass die Arznei für den Patienten unverträglich ist. Daher sollte er die Einnahme unterbrechen und den Arzt darüber informieren.

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte der Patient noch treffen?

Auch wenn die Arznei an sich für den Organismus verträglich ist, kann sie in Wechselwirkung mit anderen Mitteln dennoch Schaden anrichten oder nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Daher sollte der Patient noch vor dem Beginn der Therapie den Arzt informieren, welche Arzneien und vielleicht Nahrungsergänzungsmittel er zu sich nimmt. Das gilt auch für Arzneien und Nahrungsergänzungsmittel, die nur gelegentlich eingenommen werden. Letzteres ist darauf zurückzuführen, dass die Behandlung mit Serevent lange dauert, sodass es sich zur zeitlichen Überschneidung der Arzneieinnahme mit gelegentlich verwendeten Medikamenten und Nahrungsergänzungsmittel kommen kann. Von Bedeutung ist auch, dass der Patient seinen Gesundheitszustand täglich mittels eines Peak-Flow-Meters checkt und seinen behandelnden Arzt über alle ungewöhnlichen Vorfälle informiert.

Wie ist Serevent aufzubewahren?

Die Arznei sollte nicht der Einwirkung von Sonnenstrahlen ausgesetzt werden, weil es unerwünschte Reaktionen verursachen kann. Deswegen sollte der Patient sie entweder in einer Innentasche oder aber in der Originalverpackung an einem vor Sonnenstrahlen und Temperaturschwankungen geschützten Ort aufbewahren. Dabei ist darauf zu achten, dass der Aufbewahrungsort für Kinder unzugänglich bleibt. Die Aufbewahrung des Medikaments ist nur bis zum Verfallsdatum zulässig, wonach die Arznei entsorgt werden muss. Dabei ist darauf zu achten, dass das Medikament nicht im gewöhnlichen Müll landet, sondern in einer Apotheke oder in einem Werkstoffhof abgegeben wird.