Furosemid rezeptfrei kaufen – Furosemid 40 mg ohne Rezept online bestellen

Bei Furosemid handelt es sich um ein Schleifendiuretikum. Es dient zur Entfernung von überschüssiger Flüssigkeit aus dem Organismus.

Furosemid rezeptfrei online kaufen

FurosemidIn Deutschland kann man Furosemid ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Furosemid rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Furosemid von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

Folgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Alternativ können Sie Furosemid auch bei dieser Versandapotheke bestellen:

Preis

Furosemid Preis: Ab 33,70 Euro

Furosemid ohne Rezept kaufen in Europa

  • Furosemid kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Furosemid über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Was ist Furosemid?

Furosemid zählt zu den Schleifendiuretika und den harntreibenden Wirkstoffen. Mit ihm können größere Mengen an Gewebeflüssigkeit aus dem Körper ausgeschieden werden. Dabei lassen sich tägliche Ausscheidungsmengen von bis zu 50 Litern erzielen.

Die Entwicklung von Furosemid erfolgte Ende der 50er Jahre durch das deutsche Pharmaunternehmen Hoechst. 1962 konnte das Diuretikum zum Patent angemeldet werden.

Anwendungsgebiete

Zum Einsatz gelangt Furosemid zur Behandlung von Ödemen (Ansammlungen von Wasser im Körper), die durch Erkrankungen von Herz, Leber oder Nieren entstehen. Weitere Indikationen sind:

  • drohendes Nierenversagen
  • Ödeme durch Verbrennungen
  • ein Lungenödem
  • akutes Asthma cardiale
  • Bauchwassersucht (Aszites)
  • eine Hypertonie

Wirkung

Im Normalfall findet in den Nieren das Filtern des Blutes statt. Bei diesem Vorgang lassen sich schädliche Substanzen, Abfallstoffe sowie Arzneimittel aus dem Körper via Urin entfernen. Als kleinste Einheit gilt das Nephron. Es setzt sich aus den Nierenkanälchen sowie den Nierenkörperchen zusammen. Durch die meisten parallel ablaufenden Nephrone werden kleine Moleküle aus dem Blut gefiltert. Durch das Wiederaufnehmen von Wasser wird der bislang unkonzentrierte Primärharn innerhalb der Nierenkanälchen aufkonzentriert. Weiterhin lassen sich weitere für den Organismus wichtige Stoffe wie Natrium-, Chlorid-, Kalium- und Glucose-Ione, deren vorherige Herausfilterung erfolgte, erneut ins Blut aufnehmen.

Furosemid entfaltet seine Wirkung im aufsteigenden Abschnitt der Henle-Schleife. Aus diesem Grund wird es auch als Schleifendiuretikum bezeichnet. An dieser Stelle hemmt es die Wiederaufnahme der Kalium-, Chlorid- und Natrium- Ionen, sodass sie mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden werden. Gleichzeitig erfolgt das Ausscheiden von größeren Wassermengen. Dies ist auch die Hauptfunktion von Furosemid. Durch das verstärkte Ausscheiden von Wasser aus dem Körper wird der Blutdruck gesenkt.

Im Anschluss an die Einnahme von Furosemid nimmt der Darm den Arzneistoff zu rund zwei Dritteln auf. Bis zum Eintritt der Wirkung vergehen ungefähr 30 Minuten. Rund 10 Prozent des Wirkstoffes verstoffwechselt die Leber. Die restlichen Bestandteile scheidet der Organismus ohne Veränderungen aus. Nach etwa 60 Minuten sind 50 Prozent des Arzneistoffes ausgeschieden worden.

Darreichungsformen

Angeboten werden Präparate mit Furosemid als Tabletten, Retardtabletten sowie als Injektionslösung. In Deutschland ist Furosemid unter folgenden Handelsnamen als Monopräparat erhältlich:

  • Furanthril
  • Furogamma
  • Diurapid
  • Furorese
  • Jufurix
  • Fusid
  • Lasix

Darüber hinaus gibt es verschiedene Generika.

Furosemid ist in Deutschland rezeptpflichtig. Es lässt sich nur gegen Vorlage eines ärztlichen Rezepts in der Apotheke erhalten.

Inhaltsstoffe von Furosemid-Tabletten

Furosemid Tabletten enthalten zumeist 40 Milligramm Furosemid. Zu den Hilfsstoffen zählen:

  • Povidon K25
  • mikrokristalline Cellulose
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Magnesiumstearat

Art der Anwendung

In der Regel findet die Darreichung von Furosemid in Tablettenform statt. Die Tabletten werden mit genügend Flüssigkeit wie einem Glas Wasser eingenommen. Die Gabe erfolgt am Morgen auf nüchternen Magen und ist für Erwachsene vorgesehen.

Dosierung

Bei höheren Dosierungen lässt sich die Gabe von Furosemid auch über den gesamten Tag verteilen. In der Regel reicht eine Dosis zwischen 40 und 120 Milligramm am Tag aus. Bei Bedarf ist je nach Erkrankung im Einzelfall auch eine Dosis von maximal 500 Milligramm möglich. Eine Tablette lässt sich in zwei dosisgleiche Hälften zerteilen.

Kommt es zu einer Überdosierung, drohen Beschwerden wie:

  • Wassermangel
  • Elektrolytmangel
  • Übelkeit
  • Störungen des Kreislaufs
  • Verwirrtheit
  • Schläfrigkeit

In diesem Fall sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Therapiedauer

Die Dauer der Behandlung hängt von Art und Ausmaß der Beschwerden ab. In der Regel legt sie der behandelnde Arzt fest.

Kontraindikationen gegen Furosemid

Nicht zur Behandlung eignet sich Furosemid im Falle einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Weitere Gegenanzeigen sind:

  • Versagen der Nieren ohne Urinherstellung
  • Mangel an Flüssigkeit
  • Verringerung der Blutmenge aufgrund von Flüssigkeitsverlust
  • Koma durch Ausfall der Leber

Unter bestimmten Umständen ist vor der Einnahme von Furosemid der Rat eines Arztes erforderlich. Dazu gehören:

  • Störungen des Salzhaushaltes wie Mangel an Natrium oder Kalium
  • die koronare Herzerkrankung (KHK)
  • Durchblutungsstörungen an den Hirngefäßen
  • Vergrößerungen der Prostata (Vorsteherdrüse)
  • eine Wassersackniere
  • Harnleiterverengungen
  • niedriger Blutdruck
  • eine Leberzirrhose, die mit Einschränkungen der Nierenfunktion einhergeht
  • die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Gicht
  • Eiweißmangel im Blut

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft sollte vor der Einnahme von Furosemid ein Arzt zu Rate gezogen werden. Während der Stillzeit wird von der Gabe des Schleifendiuretikums abgeraten. Es kann das Abstillen erfolgen.

Warnhinweise

Vorsicht ist bei einer Allergie gegen Laktose und Sulfonamide geboten. UV-Strahlen durch Sonnenbäder oder Besuche in Solarien sind zu vermeiden. So reagiert die Haut durch den Einfluss des Wirkstoffes sensibler auf Sonnenstrahlen.

Wechselwirkungen zwischen Furosemid und anderen Arzneimitteln

Es sind Wechselwirkungen zwischen Furosemid und anderen Medikamenten möglich, die Einfluss auf die Eigenschaften der Mittel haben können. Dazu zählen:

  • nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)
  • Abführmittel
  • nephrotoxische Antibiotika wie Cephalosporine, Aminoglycoside, Ethambutol oder Polymyxine
  • Phenytoin
  • Methotrexat
  • Herzglykoside
  • Sucralfat
  • Probenecid
  • Lakritze

Nebenwirkungen

Durch die Gabe von Furosemid sind mitunter verschiedene unerwünschte Nebenwirkungen möglich wie:

  • Elektrolytstörungen wie Veränderungen der Kalium- und Natriumwerte
  • Mangel an Flüssigkeit
  • niedriger Blutdruck
  • Durstgefühle
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • eine Darmlähmung, die zu einem Darmverschluss führt
  • Schwindelgefühle
  • Schläfrigkeit
  • Verwirrtheit
  • Sehstörungen
  • Juckreiz
  • Ausschläge auf der Haut
  • erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Sensibilitätsstörungen
  • Lähmungen
  • Blutungen auf der Haut, weil die Blutgerinnung gestört ist
  • eine verstärkte Urinausscheidung
  • Thrombosen
  • Muskelkrämpfe
  • ein allgemeines Schwächegefühl

Sobald eine der beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, ist Kontakt mit dem Arzt aufzunehmen.

Anton Wilder