Salmeterol rezeptfrei kaufen – Salmeterol 25mcg ohne Rezept online bestellen

Salmeterol ist ein pharmakologisch wirksames Mittel zur Behandlung diverser Atemwegserkrankungen. Dazu zählen vor allem chronische Erkrankungen. Es eignet sich nicht für kurzfristige und akute Anwendung, sondern wird in aller Regel langfristig eingesetzt. Der Wirkstoff gehört zu den β2-Sympathomimetika. Er agiert mit bestimmten Rezeptoren in den Bronchien und ermöglicht dadurch seine Wirkung.

Salmeterol ist maßgeblich dafür da, um die Bronchien zu erweitern. Dieses Verhalten befähigt es dazu zur Behandlung der COPD, chronischer Bronchitis, sowie Asthma bronchiale angewendet zu werden. Auch bei Anstrengungsasthma wird der Wirkstoff eingesetzt. Salmeterol wird im Regelfall vom Betroffenen inhaliert, damit es möglichst schnell in die Lunge gelangt. Es liegt als Pulver oder als Suspension vor. Die exakte Darreichungsform ist abhängig vom schlussendlich eingesetzten Medikament.

Salmeterol rezeptfrei online kaufen

In Deutschland kann man Salmeterol ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Salmeterol rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Salmeterol von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

SalmeterolFolgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Preis

Salmeterol Preis: Ab 110,50 Euro

Salmeterol ohne Rezept kaufen in Europa

  • Salmeterol kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Salmeterol über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Die Einsatzgebiete

Salmeterol findet Anwendung bei der dauerhaften Behandlung unterschiedlicher Atemwegserkrankungen. Hierzu gehören in erster Linie die chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, sowie die COPD (bekannt als chonisch obstruktive Lungenkrankheit). Auch vorbeugend bei Atemnot durch Asthma bronchiale wird Salmeterol gereicht. Bei Lungenemphysem (also einer Blählunge) kommt der Wirkstoff ebenfalls zum Einsatz. Meist geschieht die Behandlung besagter Krankheitsbilder in Kombination mit anderen Medikamenten. Für eine kurzfristige Behandlung oder für eine Akutbehandlung ist Salmeterol nicht geeignet. Dies liegt unter anderem auch am verzögerten Wirkungseintritt, der etwas weiter unten näher beschrieben ist.

Wirkung und Wirkstoff

Die Wirkung von Salmeterol findet direkt an den Bronchien statt. Das Mittel dockt sich an bestimmte Rezeptoren in den Bronchien an. Dabei handelt es sich um β2-Adrenozeptoren. Diese werden im Folgenden aktiviert. Das bewirkt, dass sich die Bronchialmuskulatur entspannt und erschlafft. Das führt beim Patienten dazu, dass etwaige Verkrampfungen aufhören, die für die jeweilige Atemnot gesorgt haben. Bronchien, die vorher noch verengt waren, entspannen sich dadurch. Die Atmung ist wieder möglich. Gleichzeitig bewirkt Salmeterol, dass Sekret abgehustet werden kann.

Das Mittel wirkt also schlussendlich bronchienerweiternd. Parall dazu hemmt es potenzielle Entzündungen. Grund ist, dass es häufig zusammen mit Glucocorticoid Fluticason verabreicht wird. Dieses sorgt für die entzündungshemmende Wirkung der einzelnen Salmeterol Dosis. Das ist nicht das Hauptanwendungsgebiet, doch es ist ein wirksamer Nebeneffekt. Dieser führt schlussendlich dazu, dass nicht zusätzlich zur eigentlichen Problematik der Lunge noch eine weitere Entzündung hinzu kommt.

Die Wirkung von Salmeterol dauert bis zu 12 Stunden. Das heißt für den Betroffenen, das er lediglich 2x täglich inhalieren muss und nicht mehrfach an seine Dosis denken muss. Dies ist eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität, da nicht permanent auf die Gabe eines Medikamentes geachtet werden muss. Andere Wirkstoffe haben eine längere Wirkungsdauer. Viele jedoch haben eine wesentlich kürzere. Gleichermaßen ist jedoch anzumerken, dass die Wirkung von Salmeterol erst nach circa zehn bis zwanzig Minuten eintritt. Das bedeutet, dass das Mittel für eine langfristige Behandlung geeignet ist, jedoch nicht, um einen akuten Asthmaanfall zu kompensieren. Hierfür müssen andere Wirkstoffe zum Einsatz kommen, die in kürzester Zeit das Atemproblem lösen.

Anwendung und Einnahme

Salmeterol liegt in aller Regel als inhalierbares Pulver, respektive als Suspension vor. Hierfür kommt ein Pulverinhalator zum Einsatz oder es wird durch ein Dosier-Aerosol verabreicht. Das ist auch die einzige Art der Anwendung, die sinnvoll ist, da das Mittel nur so schnell und gezielt in die Lungen kommen kann. Die genauen Dosierempfehlungen und die exakte Einnahme von Salmeterol erklärt der Arzt. Hierbei ist es abhängig in welcher Form Salmeterol vorliegt und welche ganz persönliche Indikation vorliegt. Im Normalfall findet jedoch eine Dauerbehandlung in Kombination mit anderen Arzneimitteln statt.

Die Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren sowie bei Erwachsenen findet normalerweise zwei Mal täglich mit jeweils zwei Sprühstößen statt. Es bietet sich an diese in den normalen Tagesablauf zu integrieren und zum Beispiel nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen zu implementieren. Der Abstand der Behandlung beträgt dabei 12 Stunden. Je nach individueller Indikation ist es möglich, dass die Dosis je Tag erhöht wird. Dies darf jedoch nur unter Aufsicht des behandelnden Arztes erfolgen. Die Anwendung bei Säuglingen, Kleinkindern oder auch Senioren darf ausschließlich nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Dieser muss den Erfolg der Anwendung kontrollieren können.

Insgesamt sei gesagt, dass Salmeterol ausschließlich unter regelmäßiger Kontrolle des Arztes eingenommen werden sollte. Dieser kann Probleme frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen. eine eigenmächtige Anpassung der Dosierung oder Verabreichungsart ist keinesfalls anzuraten.

Vor der Anwendung muss das Arzneimittel gut geschüttelt werden. Das reicht in aller Regel für wenige Sekunden, sollte jedoch gewissenhaft durchgeführt werden. So verteilt sich der Wirkstoff effizient innerhalb der Suspension, respektive als Pulver. Im Anschluss wird es inhaliert. Wie dies genau vonstatten geht, hängt ab vom jeweiligen Inhaler. Hier betrachten Sie die Anwendungsanweisung, respektive halten Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

Risiken und Nebenwirkungen

Ob und inwiefern Nebenwirkungen auftreten ist von Person zu Person unterschiedlich. Es lassen sich keine allgemein gültigen Aussagen hierzu machen. Je nach einzelnem Medikament sind diese Nebenwirkungen auch teilweise anders. Das liegt unter anderem daran, mit welchen weiteren Stoffen Salmeterol verabreicht wird. Wechselwirkungen des Wirkstoffs als solcher finden statt mit anderen Medikamenten. Dazu zählen maßgeblich bestimmte Betablocker. Propranolol, trizyklischen Antidepressiva, Levodopa oder auch Levothyroxin oder Oxytocin sind nur einige Beispiele von Fällen, die zu Wechselwirkungen führen können. Andere sind in der jeweiligen Packungsbeilage aufgelistet. Alternativ besprechen Sie Ihren ganz konkreten und individuellen Fall mit Ihrem Arzt. Er kennt die Wechselwirkungen mit unterschiedlichen weiteren Medikamenten genau.

Wichtig ist zu wissen, dass das Salmeterol als Dopingmittel zweckentfremdet werden kann. Selbst wenn das nicht vordergründige Absicht war, sollten Sportler wissen, dass die Behandlung mit Salmeterol dazu führen kann, positiv auf Dopingmittel getestet zu werden. Wer an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt, muss sich dies stets vor Augen führen.

Ansonsten gibt es eine Reihe möglicher und unerwünschter Nebenwirkungen, die durch Salmeterol auftreten können. Vordergründig geht es dabei um Herzklopfen und Muskelkrämpfe. Doch auch Kopfschmerzen, generelle innere Unruhe, sowie Tremor (Zittern) werden beobachtet. Weitere Nebenwirkungen sind Störung des Geschmacksempfindens, übermäßiges Schwitzen, Hautausschlag oder auch Störungen im körpereigenen Salzhaushalt. Hier ist insbesondere Kaliummangel hervorzuheben.

Wird der Wirkstoff überdosiert, kommt es ebenfalls zu unterschiedlichen Erscheinungen. Ist dies der Fall, ist ein Arztbesuch unabdingbar. Zu Überdosierungserscheinungen zählen vor allem Herzklopfen, sowie eine starke Beschleunigung des Pulses. Auch Brustschmerzen und unnatürliches Zittern können Anzeichen einer Überdosierung sein.