Singulair / Montekulast rezeptfrei kaufen – Singulair ohne Rezept online bestellen

Der Wirkstoff Montekulast wird häufig zur Behandlung von leichtem, bis mittelschwerem chronischem Asthma bronchiale (bei Kindern: Stufe zwei) und allergischer Rhinitis (darunter auch Heuschnupfen und saisonale Rhinitis) eingesetzt. Die Substanz ist auch bei akuten und / oder chronischen Hauterkrankungen wirksam und kann sowohl bei einer Neurodermitis (chronische Hauterkrankung; nicht ansteckend) als auch bei einer Urticaria (Nesselsucht; akute oder chronische, krankhafte Reaktion der Haut, bei der Haut und Schleimhäute anschwellen können) verordnet werden. Der Wirkstoff kam im Jahr 1998 unter dem Namen Montekulast in Deutschland auf den Markt und wird seit dem erfolgreich in der Medizin bei Atemwegs- und Hauterkrankungen eingesetzt.

Singulair / Montekulast rezeptfrei online kaufen

In Deutschland kann man Singulair / Montekulast ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Singulair rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Singulair von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

singulairFolgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

weitere Apotheken bei denen Sie Singulair / Montekulast bestellen können:

Preis

Singulair / Montekulast Preis: Ab 123,00 Euro

Singulair / Montekulast ohne Rezept kaufen in Europa

  • Singulair / Montekulast kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Singulair über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Wirkung und Wirkstoff

Montekulast ist ein Leukotrinrezeptor-Antagonist, der die Cys-LT1-Rezeptoren in den Bronchien blockiert und somit die Wirkung der Leukotriene hemmt. Dadurch werden die Symptome (Husten, Schnupfen, Brennen und Jucken der Augen, Ausschlag, Rötungen, Schwellungen, etc.) gelindert und es wird ein besseres Wohlbefinden erreicht. Das Medikament unterstützt dabei, die Erkrankung besser in den Griff zu bekommen und Asthmabeschwerden, die tagsüber oder in der Nacht auftreten, vorzubeugen.
Leukotriene sind an der Entstehung der Entzündung beteiligt, sie sind bei Asthma bronchiale die Ursache für Verengungen und Schwellungen der Atemwege in den Lungen.

Wie erfolgen Einnahme und Dosierung?

In Deutschland und Österreich wird bei Kindern unter zwei Jahren von einer Medikation mit diesem Arzneistoff abgeraten, in der Schweiz hingegen wird es bereits ab dem sechsten Lebensmonat zur Linderung von Beschwerden eingesetzt. Die Anwendung wird nach dem Schweregrad der Asthmaerkrankung und der Asthmabeschwerden bestimmt und von ärztlicher Seite auf den Patienten abgestimmt. Vorab wird abgeklärt, ob irgendwelche Allergien gegen bestimmte Wirkstoffe bekannt sind, ob andere Medikamente eingenommen werden, wenn ja, welche und ob diese zusammen eingenommen werden können.

Es folgen die Dosierungen laut Packungsbeilage, sollte Ihnen Ihr Arzt eine andere Dosierung verordnet haben, halten Sie sich bitte daran.

Kinder mit Asthma bronchiale oder einer allergischen Rhinitis

  • Für Kinder zwischen sechs Monaten und zwei Jahren wird die orale Einnahme eines Sachets zu 4 mg oralem Granulat als Tagesdosis empfohlen. Das orale Granulat kann direkt in den Mund oder auf die Zunge gegeben werden. Gegebenenfalls kann es auch mit Muttermilch und sonstiger (am besten breiartiger) Nahrung vermischt und leicht erwärmt oder kalt beigefügt werden. Jedoch sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Wirkstoff innerhalb der nächsten 15 Minuten verzehrt werden muss.
  • Pädiatrische Patienten zwischen zwei und fünf Jahren können zwischen der oralen Einnahme eines Sachets oder einer Kautablette zu je 4 mg Wirkstoff variieren. Dies ist ebenfalls die tägliche Dosis, die nicht überschritten werden darf.
  • Wurde bei Ihrem Kind eine Phenylketonurie (seltene, vererbbare Stoffwechselkrankheit) festgestellt, sollten Sie beachten, dass die Singulair mini 4 mg Kautabletten Aspartam und somit eine entsprechende Menge an 0,674 mg Phenylalanin enthalten.
  • Kindern in einem Alter zwischen sechs und vierzehn Jahren werden Singulair junior 5 mg Kautabletten zur Vorbeugung nächtlicher und täglicher Asthmabeschwerden verordnet. Es wird vor allem bei Kindern eingesetzt, deren Beschwerden mit der bisherigen Therapie nicht genügend unter Kontrolle gebracht werden konnten. Oder sie werden anstelle von kortisonhaltigen Inhalatoren (inhalativen Kortikoiden) eingesetzt, wenn die Patienten nicht in der Lage sind, Kortikosteroide zu inhalieren, unter der Voraussetzung, dass in der letzten Zeit keine schwerwiegenden Asthmaanfälle aufgetreten sind, die mit Kortisontabletten behandelt werden mussten.
  • Ab dem 15. Lebensjahr bis ins Erwachsenenalter werden die beschriebenen Symptome mit den Singulair 10 mg Filmtabletten behandelt. Diese werden oral mit Wasser eingenommen.

Egal in welcher Darreichungsform Singulair angewendet wird, die Einnahme sollte stets am Abend vor dem Schlafengehen erfolgen. Das Medikament sollte auch eingenommen werden, wenn die Beschwerden nachlassen oder wenn Sie einen akuten Asthmaanfall erleiden.

Welche Risiken und Nebenwirkungen birgt der Arzneistoff?

Unter den Nebenwirkungen wurde am häufigsten von Bauch- und Kopfschmerzen berichtet, wobei die Intensität als nicht zu hoch einzustufen ist, anschließend wurden sehr häufig Infektionen der oberen Atemwege beobachtet (bei mehr als einem von 10 Patienten).

Sehr häufig

Ungefähr einer von zehn Behandelten ist von Ausschlag, Durchfall, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und erhöhten Leberenzymen betroffen.

Bei bis zu 1 von 100 Patienten

Gelegentlich werden Verhaltensänderungen und Stimmungsschwankungen, einschließlich Angstgefühlen, Bettnässen (bei Kindern), Reizbarkeit (feindseliges oder aggressives Verhalten), Ruhelosigkeit, verändertem Träumen, Alpträume, Schlaflosigkeit und Schlafwandeln beobachtet. Auch von Benommenheit, Schwindel, Schwäche, Müdigkeit, Unwohlsein, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen wurde berichtet. Zusätzlich kann es zu Nasenbluten, einem trockenen Mund, Verdauungsstörungen, Blutergüssen, Juckreiz, Nesselausschlägen und zu Schwellungen (im Gesicht: Lippen, Rachen oder Zunge) führen. Im Gesicht können solche Schwellungen zu Atemnot und Schluckbeschwerden führen. Auch Muskelkrämpfe und Gelenks- oder Muskelschmerzen wurden mit der Einnahme des Wirkstoffs in Verbindung gebracht.

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

Es kann zu Verhaltensänderungen und Stimmungsschwankungen führen, darunter Aufmerksamkeitsstörungen, Erregbarkeit (Hyperaktivität), eingeschränktes Erinnerungsvermögen und unkontrollierte Muskelbewegungen.

Die folgenden Nebenwirkungen sind sehr selten aufgetreten (bis zu 1 von 10.000 Patienten betroffen)

Erythema nodosum, eine entzündliche Hautveränderung mit rötlicher Knötchenbildung, die vorzugsweise über der Vorderseite des Schienbeins auftritt, sowie Zwangssymptome.