Mizollen rezeptfrei kaufen – Mizollen Tabletten ohne Rezept online bestellen

Bei dem Arzneimittel Mizollen handelt es sich um ein Antihistaminikum. Ein Medikament, das Symptome, die bei einer Allergie auftreten lindert. Mizollen kommt bei verschiedenen Beschwerdebildern zum Einsatz.

  • saisonal auftretenden Heuschnupfen, der Augen und Nasenschleimhäute betrifft.
  • bei Reizungen der Augen und der Nase, die durch andere allergische Auslöser bedingt sind
  • bei Nesselsucht (Urtikaria), eine Rötung der Haut, die mit juckenden Quaddeln, einhergeht

Mizollen Tabletten rezeptfrei online kaufen

In Deutschland kann man Mizollen ohne ärztliches Rezept online bestellen. Es ist möglich Mizollen Tabletten rezeptfrei und legal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die Ausstellung eines Online Rezepts per Ferndiagnose zu erwerben. Die EU-Verordnung zur Mobilität der Patienten bietet die rechtliche Grundlage hierfür.

Nachdem online ein Formular zur Krankheitsgeschichte des Patienten ausgefüllt wurde, wird das Mizollen von einer Versandapotheke zum Kunden gesendet.

mizollenFolgende Apotheke aus Holland bietet diesen Service an:

Preis

Mizollen Preis: Ab 67,70 Euro

Mizollen Tabletten ohne Rezept kaufen in Europa

  • Mizollen kann man seriös und legal rezeptfrei online bestellen
  • Die EU-Richtlinie zur Mobilität der Patienten erlaubt es verschreibungspflichtige Medikamente wie Mizollen über eine ärztliche Ferndiagnose im EU-Ausland zu erwerben
  • Die digitale Rezeptausstellung erfolgt über einen Online-Fragebogen.

Wirkung und Wirkstoff

Mizollen enthält den Wirkstoff Mizolastin. Dieser hilft die allergische Reaktion des Körpers zu unterbrechen. Mizolastin verdrängt Histamin von dessen Bindungsstellen und beeinträchtigt dadurch den Ablauf. Histamin fungiert als Teil der Entzündungsreaktion, die für das Anschwellen des Gewebes zuständig ist. Zudem ist es an vielen anderen Vorgängen im Körper beteiligt und kann allergische Symptome, wie Rötungen, Quaddeln, Juckreiz und Schwellungen auslösen.

Einnahme und Dosierung

Patienten sollten sich immer an die genauen Anweisungen des behandelnden Arztes oder des Apothekers halten.

  • Falls der Arzt keine andere Dosierung empfohlen hat, nehmen Personen ab 12 Jahren eine Tablette (10 mg) am Tag ein.
  • Der Patient sollte die Tablette zu oder während einer Mahlzeit einnehmen. Am besten mit einer ausreichenden Menge Wasser.
  • Obwohl Mizollen die Wirkung von Alkohol nicht beeinflusst, sollte der Patient von einem übermäßigen Alkoholkonsum absehen.

Zuviel eingenommen?

Hat der Patient mehr Tabletten als die empfohlene Tagesdosis eingenommen, sollte Rücksprache mit einem Arzt oder dem Krankenhaus gehalten werden.

Einnahme vergessen?

Hat der Patient die Einnahme vergessen, sollte er die nächste Tablette zur gewohnten Zeit am nächsten Tage einnehmen. Es dürfen keine zwei Tabletten auf einmal eingenommen werden.

Abbruch der Einnahme

Möchte der Patient die Behandlung abbrechen, sollte er sich vorher mit seinem Arzt besprechen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Es liegen keine gesicherten Daten über die Anwendung während der Schwangerschaft vor. Deshalb sollte vor der Einnahme Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden. Der Wirkstoff Mizolastin geht in die Muttermilch über und sollte deshalb in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Kinder

Für Kinder unter 12 Jahren ist das Präparat nicht geeignet.

Nebenwirkungen

Bei folgenden unerwünschten Wirkungen sollten Patienten umgehend einen Arzt zurate ziehen und die Einnahme der Tabletten unterbrechen. Hierbei kann es sich um Symptome einer allergischen Reaktion handeln.

  • Schwellungen im Gesicht, Rachen, Zunge oder Lippen
  • Schwierigkeiten beim Atmen
  • Schwindel

Unerwünschte Wirkungen, die häufig auftreten (1 von 10 kann betroffen sein)

  • Übelkeit, Durchfall
  • Störungen der Verdauung, Schmerzen im Magen
  • Schläfrigkeit, verminderte Energie
  • trockener Mund
  • Schwindel, Kopfschmerzen

Unerwünschte Wirkungen, die gelegentlich auftreten (1 von 100 kann betroffen sein)

  • Schmerzen in Muskeln und Gelenken
  • Blutleberwerten verändern sich
  • Depression und Angstgefühle
  • Herzrhythmus ist schneller oder unregelmäßiger
  • niedriger Blutdruck

Unerwünschte Wirkungen, die sehr selten auftreten (1 von 10.000 kann betroffen sein)

  • die Zahl der weißen Blutkörperchen sinkt, dadurch können häufiger Infektionen auftreten
  • Ohnmachtsanfälle
  • starke allergische Reaktion, eventuell mit Schwellungen im Gesicht, Rachen, Lippen oder Zunge, Schwindel oder Beschwerden beim Atmen
  • Nesselsucht

Unerwünschte Wirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt ist

  • Erbrechen

Manche Patienten, die mit Mizollen behandelt wurden, berichteten von Schwierigkeiten beim Atmen oder Atemgeräusche (pfeifen). Ebenso von der Verschlimmerung eines bestehenden Asthmas oder leichten Veränderungen der Blutsalze und Blutzuckerwerte. Zur Überwachung kann der behandelnde Arzt regelmäßig die Blutwerte kontrollieren.

In der Vergangenheit wurden bestimmte Antihistaminika mit der Veränderung des EKG (elektronische Aufzeichnung des Herzschlages) und dem dadurch erhöhten Risiko einer Herzrhythmusstörung in Verbindung gebracht.

Stellen Patienten Nebenwirkungen fest, sollen sie sich an ihren Arzt oder Apotheker wenden. Das gilt ebenfalls für unerwünschte Wirkungen, die im Beipackzettel nicht aufgeführt sind.

Risiken

Warnhinweise

Der Wirkstoff kann zu erhöhter Schläfrigkeit führen oder sich auf den Herzrhythmus (schnell, unregelmäßig) auswirken. Ältere Patienten sind eher von diesen unerwünschten Wirkungen betroffen.

Eventuell regelmäßige Blutuntersuchungen oder andere Untersuchungen bei einem vorliegenden Diabetes, schwankenden Blutsalzwerten oder Herzrhythmusstörungen.

Verkehrssicherheit

Sollte nach der Einnahme das Gefühl von Müdigkeit auftreten, dürfen Patienten weder ein Fahrzeug führen, noch schwere Maschinen bedienen.

Wechselwirkungen

Es besteht die Möglichkeit von Wechselwirkungen zwischen Mizollen und anderen Arzneimitteln. Der behandelnde Arzt oder Apotheker sollte informiert werden, falls der Patient eines der folgenden Medikamente einnimmt oder vor kurzen eingenommen hat.

  • Imidazol-Antimykotikum wie beispielsweise Ketoconazol, Itraconazol oder Fluconazol (Mittel bei Pilzerkrankungen)
  • Makrolid-Antibiotikum wie beispielsweise Azithromycin oder Clarithromycin

Der behandelnde Arzt oder Apotheker sollte ebenfalls informiert werden, falls Patienten eines der nachfolgenden Arzneimittel einnehmen.

  • Nifedipin (Mittel zur Behandlung von Erkrankungen des Herzens oder hohem Blutdruck)
  • Cimetidin (Mittel um Magengeschwüre zu behandeln)
  • Ciclosporin (Mittel zur Unterdrückung der Immunabwehr/Immunsuppressivum)

Diese Medikamente können den Blutspiegel von Mizolastin verändern.

Wann darf Mizolastin nicht eingenommen werden?

  • bei Allergien gegen den Wirkstoff oder einen der anderen Bestandteile des Präparates
  • wenn gleichzeitig ein Imidazol-Antimykotikum eingenommen wird
  • wenn zeitgleich ein Makrolid-Antibiotikum eingenommen wird
  • bei Problemen mit dem Herz
  • bei Problemen mit der Leber
  • bei unnormalem EKG
  • falls jemals ein langsamer oder unregelmäßiger Herzrhythmus vorlag
  • bei unnormalen Blutsalzwerten, insbesondere Kalium
  • bei der Einnahme von Medikamenten gegen einen unregelmäßigen Herzrhythmus